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Neuraltherapie und Triggerpunkt-Therapie

Ich selbst, 48, trainierte zwei Jahre 4-5x pro Woche für Triathlon, bis mich Schmerzen im linken Fußgelenk zum Aufgeben zwangen. Weder Schonung noch Physiotherapie und Medikamente brachten mich zurück zu schmerzfreiem Training. Erst nach Neuraltherapie konnte das Gelenk völlig heilen und ich bin wieder voll belastbar.

Ein Patient 52, kann an nichts anderes mehr denken, als den konstanten bohrenden Schmerz im Rücken. Es fällt schwer aufzustehen, aber Sitzen, Stehen und Liegen sind ebenfalls eine Qual. Der Schmerz verleidet ihm den Job und hat sein Liebesleben völlig zerstört. Neuraltherapie brachte sein Leben wieder ins Lot.

Eine Patientin, 36, verbringt die meiste Zeit ihrer Tage am PC und die Nächte mit Sorgen über ihre Zukunft und mit Taubheitsgefühl und Schmerzen in ihren Armen und Händen. Erst durch regelmäßige Triggerpointmassage ist es ihr wieder möglich, ein normales Leben zu führen. 

Ein Patient, 45 wacht jede Nacht wegen Schmerzen in der Schulter auf. Er kann den Arm kaum heben um sich zu kämmen. Sich den Rücken zu kratzen ist unmöglich. Neuraltherapie machte ihn innerhalb weniger Tage schmerzfrei, obwohl er seit Monaten Beschwerden hatte und Schmerzmittel keine Linderung brachten.

 

Beide Therapiearten - Neuraltherapie und Triggerpunkttherapie - sind geeignet zur Schmerzbehandlung bei

  • Fibromyalgie
  • chronische Muskelschmerzen und Myogelosen
  • Rückenschmerzen im Lenden-, Brust- und Halswirbelbereich
  • Schulterschmerzen und Schultersteife
  • Tennisellbogen
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Kieferschmerzen
  • Arthritis und Arthrose und andere Gelenkschmerzen
  • schmerzendes Knie und schmerzende Füße
  • Bänderzerrung
  • Tendinitis
  • Unfallverletzungen
  • Sportverletzungen
  • Migräne

 

Neuraltherapie

Die Neuraltherapie ist eine Methode der Schmerzbehandlung, die das vegetative Nervensystem (Sympathikus) nutzt. Über gezielte Reizung sympathischer Nerven lässt sich die Gewebedurchblutung selektiv beeinflussen. Damit verbunden sind verbesserte Funktion, erleichterte lokale Reparationsvorgänge im jeweiligen Gewebe und geringere Entzündungsvorgänge. Dies führt zu Schmerzlinderung, ggf. Schmerzfreiheit. Die dabei verwendeten Medikamente sind die Lokalanästhetika Procain und Lidocain, die gezielt an die Nervenstränge, deren Segmente oder Ganglien injiziert werden.
Die Schmerzlinderung hält bei erfolgreicher Therapie weit über die Wirkdauer der Lokalanesthika an und dies ist oft ein wesentlicher Schritt zur endgültigen Unterbrechung des Schmerz-Reflex-Bogens. 


Triggerpunkttherapie

Die Triggerpunkttherapie ist daher so beliebt, da sie dem chronischen Schmerzpatienten ermöglicht, sich selbst bei ersten Anzeichen von wiederkehrenden Schmerzen zu behandeln. So lernt man den eigenen muskuloskeletalen Schmerz zu kontrollieren.
Triggerpunkte können alle die oben genannnten Schmerzen verursachen und weit darüber hinaus sogar Schwindel, Übelkeit, Ohrenschmerzen, Sodbrennen und Herzrhythmusstörungen.
Triggerpunkte sind kleine Kontraktionen im tiefen Muskelgewebe, die Monate und Jahre anhalten können und einen Teufelskreis "Kontraktion - Schmerz - noch mehr Kontraktion - noch mehr Schmerz" auslösen können.
Die Schwierigkeit Triggerpunkte zu behandeln liegt darin, dass sie den Schmerz oft weit weg von der Stelle des Triggerpunktes verursachen. Wird so ein Punkt dann aber exakt gefunden, dann kommt die Schmerzlinderung oft in wenigen Minuten, ggf. auch in Sekunden (Sekundenphänomen, ähnlich wie bei Neuraltherapie). Die meisten therapierbaren Schmerzen reagieren innerhalb von 2-4 Wochen, selbst langjährig bestehende chronische Schmerzsyndrome können innerhalb von 6 Wochen verschwinden.