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Einschränkung des Risikos für zukünftige Erkrankungen
Nur wenn Sie Ihr Risiko kennen, können Sie etwas dagegen tun.
Viel wichtiger noch, da wir alle nur Menschen sind: Nur wenn Sie Ihr tatsächliches Risiko kennen, werden Sie etwas dagegen tun! Nur dann werden Sie präventive Maßnahmen ernst nehmen.
Nach einer der heute am besten validierten Methoden (Bio-Aging) bestimmen wir mittels Laboruntersuchungen in Verbindung mit der Analyse Ihrer Umweltfaktoren, Ihres Lebensstils und Ihrer physischen und mentalen Leistungsparameter
- Ihr aktuelles biologisches Alter
- Ihr Risiko für die wichtigsten Erkrankungen innerhalb der nächsten zehn Jahre
- Ihr relatives Risiko für Folgekrankheiten bei bereits bestehenden Gesundheitsproblemen (Sekundärprävention)
Sie entwickeln dann unter unserer Anleitung Ihren eigenen vernünftigen und umsetzbaren Präventionsplan, der Ihnen Spaß macht und Sie nicht in einen Asketen und "Lifestyle-Fundamentalisten" verwandelt.
Dieser Präventionsplan ist exakt auf Sie abgestimmt, in manchen Fällen sogar auf Ihre Gene und Genpolymorphismen (mehr dazu unter Liegt es an Ihren Genen), aber immer auf Ihre besonderen Umweltbedingungen, Ihren Lifestyle, Ihre Persönlichkeitsmerkmale und Ihren Typ.
Hierbei geht es darum, Sie nicht zu überfordern bei dem Gedanken daran, auf was Sie in Zukunft alles achten sollen, sondern Ihnen bei der Fülle an Ratschlägen aus diversen Richtungen (Magazine, Fernsehen, Freunde, Familie, Internet, Ärzte und andere) zu helfen, diejenigen herauszufiltern, welche Ihnen wirklich etwas bringen.
Risikoberechnung
Risikoanalyse
Zur Identifikation von genetischen und erworbenen Gesundheitsrisiken werden eine Reihe von Tests durchgeführt. Alle Untersuchungsverfahren sind evidenzbasiert und wissenschaftlich validiert. Die Tests ermöglichen das Erkennen von Risiken für viele so genannte Volkskranheiten wie
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Kardiovaskuläre Erkrankungen)
- Schlaganfall
- Brustkrebs (Mamma Karzinom)
- Darmkrebs (Colon Karzinom)
- Lungenkrebs (Bronchial Karzinom)
- Prostatakrebs
- Diabetes Typ 2
- Depression
- Osteoporose
- Demenz
Nach der Risikoanalyse können in der Regel individuelle Empfehlungen zu Maßnahmen gegeben werden, die das Risiko senken und so diese Erkrankungen verhindern oder zumindest verzögern und abschwächen. Dazu existiert umfangreiches Wissen. Das System, welches bei der Eingabe der Untersuchungen verwendet wird, ist das zur Zeit am besten validierte Bio-Aging-System.
Tests
Das Testsystem erfasst sämtliche physischen Funktionen, die als Resultat des Alterns abnehmen oder die spezifische Indikatoren für Erkrankungen darstellen. Diese Vitalfunktionen betreffen:
- Kardiovaskuläre System
- Lungen
- Muskelapparat
- Gehirn
- Knochen
- Gelenke
- Haut
- Hormone
Erfassung bei der Anamnese:
- Familienanamnese (familiäre Risiken und Lebenserwartung)
- Persönliche Anamnese mit Bezug auf Risiken wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Osteoporose, Diabetes, Krebserkrankungen
- Lebensstil / Lifestyle
- Sport und Ernährung
- Beschwerden
- Differenzierte Analyse der Ernährung mit exakter Erfassung der Makro- und Mikronährstoffe, Vitamine und Spurenelemente
- Analyse der Sportaktivitäten mit Art der Disziplin, Zeitbedarf und Energieverbrauch
Diagnostische Tests
Wiederum werden Parameter bestimmt, die einen altersbedingten Verlust der Vitalität anzeigen. Hierzu zählen:
- Körperkomposition
- Body Mass Index (BMI)
- Verhältnis von Hüftumfang zu Taille
- Bio-Impedanz-Analyse (Anteil des Körperfetts zu viszeralem Fett bzw. Bauchfett, Körperzellmasse)
- Zerebrale Funktionen, Gehirnfunktionen
- Akustische Reaktion
- Höchster hörbarer Ton
- Visuelle Reaktion
- Gedächtnistest mit Symbolen
- Gedächtnistest mit abstrakten Figuren
- Landolt-Index-Test zur Konzentrationsmessung
- Balance und motorischer Test
- Muskulatur
- Messung der Handgriffstärke
- Anzahl von Wand-Prop-Ups
- Muskelgeschwindigkeitstest
- Mukelkoordination
- Flexibilität der Gelenke
- Hände an den Boden
- Hände hinter dem Rücken
- Herzkreislauf-Funktionen
- Blutdruck in Ruhe und nach Belastung
- Puls in Ruhe und nach Belastung
- Puls-Index
- Polar-Own-Index
- VO2 maximum
- Step-Test (indirekte Methode)
- Spiroergometrie
- Lungenfunktion
- Vitalkapazität
- Forzierte Vitalkapazität
- Forzierte expiratorische Vitalkapazität in einer Sekunde
Labordiagnostik je nach Fragestellung
- Hormonanalyse: FSH / LH, Östrogene, Testosteron / freies Testosteron, SHBG, DHEAS, Progesterone / 17 OH-Progesteron, IGF-1, Serotonin, TSH, Cortisol, IGFBP-3, Melatonin
- Biochemische Risikomarker
- Arteriosklerose: Gesamtcholesterin, HDL, LDL, Lipoprotein (a), Triglyceride, Homozystein, Fibrinogen, HS-CRP, PAI 1, ApoA / ApoB ratio
- Alzheimer und Demenzen: ApoE4
- Krebs und Tumore: PSA, Ca12-5, CEA, CA 15-3, Hämoccult FOB Test
- Diabetes: OGT Insulin, OGT Glukose, Leptin, HBA1c, HOMA-Index
- Osteoporose: CTX, 1,25 OH Vitamin D3, Osteocalci, Calcium im Serum
- Oxidationsstatus: TOC Totale Oxidationskapazität, Malonat Dialdehyd, TAC Totale Antioxidative Kapazität, 8 OH-d Guanosine (im Urin)
Eine Risikoabschätzung für schwere Erkrankungen kann zum Beispiel nicht nur zum rechtzeitigen Gegensteuern, sondern auch in Hinblick auf eine spezielle Krankenversicherung vom Patienten gewünscht werden.
Es erfolgt dann die Bestimmung Ihres relativen Risikos für einige schwere Erkrankungen, welche Sie heute schon gezielt versichern lassen können. Dies ist für die Angehörigen in manchen Fällen von essenzieller Bedeutung.
Dazu gehören unter anderem:
- Demenzen
- Alzheimer
- Herzinfarkt
- Schlaganfall
- Krebs
- Bypass-Operation der Herzkranzgefäße
- Angioplastie, Aortenplastik, Herzklappenoperation
- Erkrankungen des Herzmuskels
- Transplantation von Organen
- Nierenversagen
- fortgeschrittene Leber- und Lungenerkrankung
- Bauchspeicheldrüsenentzündung
- Multiple Sklerose
- Muskeldystrophy, Motor-Neuron Erkrankungen
- schwere rheumatoide Arthritis
- gutartiger Hirntumor
- bakterielle Meningitis, Enzephalitis
- Parkinsonsche Erkrankung (Parkinson)
- Blindheit oder Verslust der Sehkraft
- Lupus Erythematodes
- Blutbildungsstörung, aplastische Anämie

