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Die neue Anti-Krebs Diät durch Beachtung des TKTL1 Gens
Die folgenden Emails zeigen nur ganz kurz die Relevanz und Brisanz dieser neuen Entdeckung von Dr. Coy. Ich habe sie daher an diese Stelle eingefügt und werde in den kommenden Wochen sukzessive die Seite mit wissenschaftlichen Informationen füllen.
Lieber Christian,
Übrigens, was völlig untergegangen ist: Deine Frau hatte mir von deiner Tumorerkrankung erzählt. Prostata?
ich wollte dir dazu 2 wichtige Hinweise geben, die du sicher nicht von den Kollegen bekommen hast.
1. Neueste Forschung hat ergeben, das alle Tumoren, die gefährlich werden ausschliesslich auf Metabolisierung von Glukose umstellen. Dies kann man sogar messen durch einen sog. EMID-TKTL1 Test der sogar von den deutschen Krankenkassen bezahlt wird. (was heisst, es ist offenbar relevant).
Die Konsequenz bedeutet auch ohne den Nachweis der TKTL1 Enzyme, dass man offensichtlich alle Tumoren "zähmen" kann, indem man sie "aushungert" und ihnen möglichst wenig Glukose zur Verfügung stellt. Deshalb gibt es übrigens auch keinen Krebs des Herzmuskels, da er völlig unabhängig des Glukosestoffwechsels seine Energie bezieht (aus Fettsäuren und Proteinen nämlich).
Das heisst für jeden Menschen, ob mit oder ohne Krebs, da jeder Tumorzellen entwickelt, möglichst regelmässig die Glykogenspeicher leeren (durch Sport) und wenig Carbohydrate die in Glukose umgewandelt werden, essen! Dadurch werden Tumorzellen gezwungen auf oxidative Verbrennung überzugehen und werden dadurch viel empfindlicher gegenüber Radiotherapie und Chemotherapie. Gibt man ihnen dagegen genug Nahrung, dann sind sie weitgehend resistent gegenüber Therapie! Das ist neu und wichtig in der Onkologie, aber leider noch nicht bis zu allen Onkologen geschweige denn Urologen gedrungen.
2. Um speziell das Wachstum der Prostata auf natürliche Weise einzuschränken, scheint sich die Kombination von Palmetto saw mit Pygeum Africanum zu bewähren. Ich nehme das seit kurzem, da ich genetisch ein Risiko für Prostatakrebs habe und es nichts anderes gibt aus viel Tomaten mit Leicopenen. Da bist du in Spanien ja auf dem richtigen Weg.
Ich wollte dir diese Informationen nicht vorenthalten.
Du solltest allerdings die TKTL1 Sache ernst nehmen, gerade bei Tumoren die wie bei dir schon über Grad 1 also über ihre Grenze hinausgewachsen sind. Das beweist im Grunde, dass die Tumorzellen schon zu Milchsäure vergären müssen, und diese Milchsäure das umgebende Gewebe durch sehr sauren ph Wert schädigt und infiltrieren kann. Leider sind solche Tumore auch recht resistent gegen Strahlen, im Gegenteil Strahlen machen sie noch aggresiver nach Aussage von Prof. Coy, dem Entdecker des TKTL1 Gens vom Krebsforschungszentrum. Daher mein Rat: Ganz strikt die Ernährung auf sog Anti-Krebsdiät umstellen. Kohlenhydrate nur noch minimal zu sich nehmen. Im Buch von Coy sind die Prinzipien wissenschaftlich und auch für Laien sehr gut erklärt: Die Anti-Krebs Diät im GU Verlag. Ist sicher über Amazon zu bekommen. Alles ist da sehr plausibel erklärt und bietet dir wenigstens Chancen auf aktives Bekämpfen und Bremsen weiterer Tumorzellen. Es gehen selbst einem 25 jahre tätigen Arzt wie mir einige Lichter auf, die wir uns vorher nicht erklären konnten und die jetzt sonnenklar sind.

